Welche Kissenhöhe brauche ich?

BIO Meditationskissen, Yogakissen in 6 Hoehen

 "Achtsamkeit beginnt bei der Wahl des richtigen Kissens".

Mit dem falschen Meditationskissen, Yogakissen verlieren Sie schnell die Freude an der Meditation und können sich auch körperlichen schaden.

Ich berate Sie gerne persönlich.

 Frank Lippert

 Tel. 04342-308182



Deine Kissenhöhe: Meditationskissen & Yogakissen


  • Wichtig:
    Die richtige Kissenhöhe ist daher sehr entscheidend für ein aufrechtes, schmerzfreies und entspanntes Sitzen auf dem Boden. Eingeschlafene Füße und starke Spannungsschmerzen sind i.d.R. die Folge eines ungeeigneten Meditationskissen. 
  • Flachere Kissen (12-15 cm): Schneidersitz, Burmesischer Sitz, Lotussitz.
  • Höhere Kissen (18-27 cm): Fersensitz oder lockerer Schneidersitz. 

  • Empfehlungen zur Kissenhöhe und Sitzvariante:
  • Höhe 12 cm: Lotussitz, Burmesischer Sitz
  • Höhe 15 cm: Burmesischer Sitz, Schneidersitz
  • Höhe 18 cm: Schneidersitz, Fersensitz (+/- 165 cm Körpergröße)
     
  • Höhe 21 cm: Fersensitz (+/- 170 cm Körpergröße), lockerer Schneidersitz*
  • Höhe 24 cm: Fersensitz (+/- 175 cm Körpergröße)
  • Höhe 27 cm: Fersensitz (+/- 185 cm Körpergröße)
  • Weitere Größen (Höhen, Durchmesser ...) auf Anfrage möglich.
  • Die Sitzvarianten werden am Ende der Seite beschrieben.
    * Dir Knie berühren nicht den Boden.

TIP: Manchmal kann es sehr hilfreich sein, sich ein Meditationskissen, Yogakissen zu "basteln" (Eimer, Kiste, Topf, Bücher ...)  um ein Gefühl für die richtige Höhe zu bekommen. Wichtig ist dabei, dass die Knie immer tiefer sind als die Hüfte, damit Sie sich im Becken aufrichten können.


INFO-FILM bei YouTube zur Kissengröße

BIO Rund "STEP"

"Immer die richtige Höhe"

In der Höhe veränderbares Meditationskissen, Yogakissen.

Gesamtübersicht



Sitzhaltungen: Meditationskissen und Yogakissen

Schneidersitz
Nur die Knöchel berühren den Boden.

Burmesischer Sitz
Die Unterschenkel liegen flach auf dem Boden.

Fersensitz
Kniende Sitzhaltung.


Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass die Knie tiefer liegen als die Hüfte, da man sich nur so entspannt im Becken (Beckenkippung) aufrichten kann. Sind die Knie über der Hüfte, dann verspannt man sich sehr stark im Rücken und es ist dann sehr anstrengend  aufrecht und entspannt zu sitzen. Es ist dann ähnlich wie ohne Kissen.

 

Den Lotussitz ist nur etwas für sehr Geübte, zu denen ich nicht zähle (-:
Zwängen Sie sich bitte niemals in eine Sitzhaltung, für die Sie nicht geübt sind, da Sie sich sonst körperlich schaden. Gehen Sie daher sehr behutsam und achtsam mit Ihrem Körper um und nehmen sich Zeit zum Üben.

Wichtig ist, dass Sie eine Sitzhaltung finden, in der Sie entspannt sitzen können und der "Geist" zur Ruhe kommt.


Warum überhaupt ein Bodensitzkissen?

Meditationskissen, bzw. Yogakissen erleichtern das Sitzen auf dem Boden erheblich, da Rücken und Gelenke stark entlastet werden.

Durch den Einsatz von Bodensitzkissen sind die Hüftgelenke höher gestellt als die Knie, wodurch eine Kippung des Beckens nach vorne ermöglicht wird. Diese Beckenkippung ist die Basis für eine aufrechte und entspannte Sitzhaltung, in der die Bandscheiben und alle weiteren Strukturen der Wirbelsäule entlastet werden und die Atmung frei fließen kann.

 

Meditationskissen werden von Ärzten und Physiotherapeuten sehr empfohlen:

Eingeschlafene Füße und Spannungsschmerzen sind oftmals die Folge eines ungeeigneten Kissens. Das richtige Kissen (besonders die Höhe) ist sehr entscheidend für ein aufrechtes, entspanntes und schmerzfreies Sitzen auf dem Boden.

 

Es gibt kein Kissen, das gleichermaßen für jeden geeignet ist, da jeder andere Voraussetzungen mitbringt (Körpergröße, Gelenkigkeit, besondere Einschränkungen . . .).


Sitzvarianten: Meditationskissen & Yogakissen

Ganzer Lotussitz: Dabei ruht der rechte Fuß auf dem linken und der linke Fuß auf dem rechten Oberschenkel oder umgekehrt.

Diese Sitzhaltung braucht viel Übung.

 

Halber Lotussitz: Im Prinzip wie beim vollen Lotussitz. Hier liegt allerdings nur ein Fuß auf dem Oberschenkel, entweder der rechte oder linke Fuß.

 

Burmesischer Sitz: Die Beine (Unterschenkel) liegen im Unterschied zum Lotussitz hierbei flach auf dem Boden.

Wichtig: Die Unterschenkel und Knie müssen dabei ganz am Boden ruhen.

 

Schneidersitz: Die Unterschenkel sind gekreuzt. Die Knie berühren aber nicht den Boden, nur die Füße bzw. Knöchel. Hier ist es wichtig darauf zu achten, dass die Hüften höher als die Knie sind, da es sonst sehr schwer ist sich im Becken aufzurichten.

 

Fersensitz (Kniesitz): Das Gewicht ruht auf den Knien, den Schienbeinen und dem Fußspan. Hier ist ein höheres Kissen von Vorteil, damit die Winkel zwischen Unterschenkel und Oberschenkel nicht so eng sind, da einem sonst die Beine einschlafen oder Spannungsschmerzen auftreten können.


Kissen-Übersicht: